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Per WhatsApp fragt sie, was da los ist. Es sind ungewöhnlich viele Mitarbeiter krank, erklärt die Post auf unsere Nachfrage. Es sei nicht mehr möglich das mit den üblichen Vertretungsplänen aufzufangen. Achim Gahr von der Post sagt: Mitarbeiter aus anderen Bezirken sind schon angewiesen zu helfen, doch es dauere, bis sich das alles mit den Dienstplänen vereinbaren lasse. Unklar sei, wie lange die Situation noch so angespannt bleibt. Denn: Neben den Krankheitsfällen steht jetzt auch noch die Urlaubszeit an.
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