
Es gibt zwei Verdachtspunkte: Einer befindet sich auf einer Wiese an der Lambertischule, der andere im Bereich der Fahrbahn des Schützenrings, in Höhe des Pulverturms. Die Stellen waren bei der Auswertung von Luftbildern aufgefallen. Das passiert routinemäßig im Vorfeld von Bauprojekten. In diesem Fall waren geplante Umbauarbeiten an der Lambertischule der Anlass. Die Stadt will im Bereich der Schule Container für Ausweichklassenzimmer aufbauen. Es dauert voraussichtlich bis morgen zu klären, ob an den Verdachtspunkten tatsächlich Blindgänger im Boden liegen oder vielleicht doch nur harmloser Schrott. Solange ist der Schützenring gesperrt. Radio Kiepenkerl informiert Sie sobald klar ist, ob sich der Blindgängerverdacht bestätigt oder zerschlagen hat.