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Darüber wundern sich einige, denn zur Vermittlung stehen gerade mal eine Hand voll Hunde. Der Hintergrund: Die anderen Hunde sind aggressiv oder unerzogen, die Hundetrainer müssen erst mit ihnen arbeiten, bevor sie sie vermitteln können. Damit stößt der Tierschutzverein jetzt an seine Grenzen. Es sei wichtig, solche Situationen zukünftig zu vermeiden. Wichtig sei es daher, dass sich jeder vor dem Kauf eines Hundes wirklich informiert, wie sich die Rasse entwickelt und ob die Besitzer wirklich genug Zeit haben, um sich um die Erziehung zu kümmern.
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