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COESFELD: Vorbereiten auf mögliche Bombenentschärfung
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COESFELD: Vorbereiten auf mögliche Bombenentschärfung

Einsatzkräfte von Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz und Stadt Coesfeld bereiten sich heute weiter auf die mögliche Entschärfung einer Bombe aus dem zweiten Weltkrieg am Sonntag vor. Der mögliche Blindgänger schlummert im Bereich des Pulverturms im Boden.

Veröffentlicht: Freitag, 13.03.2026 05:32

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Kommt es am Sonntag zu einer Entschärfung, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig, sagt Nadine Boländer vom Deutschen Roten Kreuz. Im Ernstfall müssen über 700 Anwohner in einem Sicherheitsbereich ihr Zuhause verlassen. Das DRK richtet am frühen Sonntagmorgen eine Sammelstelle in der Mensa des Heriburg Gymnasiums ein. Eine hohe Wand aus Containern schützt das Krankenhaus in Coesfeld, falls es bei einer möglichen Bombenentschärfung am Sonntag zu einer Explosion kommen sollte. Das macht es möglich, den Krankenhaus-Betrieb weiter aufrecht zu erhalten. Patienten, Angehörige und Mitarbeiter haben viele Infos bekommen. Alle sind recht gelassen. Die Aktion sollte für das Krankenhaus recht problemlos erfolgen, sagt Claudia Koller von den Christophorus-Kliniken. Es ändert sich nur wenig. Falls es zu einer Bombenentschärfung am Sonntag in Coesfeld kommt, dann sollten Angehörige auf Krankenbesuche in dieser Zeit möglichst verzichten. Ausgenommen sind Besuche auf der Kinderstation. Alle Infos zur möglichen Bombenentschärfung zusammengefasst gibt es HIER. Morgen legen Experten den Verdachtspunkt frei. Ob tatsächlich eine Bombe im Boden schlummert und wie das weitere Verfahren ist, hören Sie hier, bei Radio Kiepenkerl.

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COESFELD: Vorbereiten auf mögliche Bombenentschärfung
© Stadt Coesfeld
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