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Mit den neuen Mietcontainern will sie zunächst die vorhandene Containeranlage am Haugen Kamp erweitern. Das soll noch in diesem Jahr passieren. Künftig sollen hier statt knapp 60 bis zu 80 Flüchtlinge leben. Zurzeit laufen auch Gespräche, um die Betreuung zu verbessern. Die Stadt prüft außerdem weitere mögliche Standorte für zusätzliche Wohncontainer. Außerdem ruft sie dazu auf leer stehende Gewerbehallen, Gastronomie- oder Büroflächen zu melden, die sich möglicherweise als Notunterkünfte herrichten ließen. Eine Turnhalle dafür zu nutzen - will die Stadt möglichst vermeiden. Allein in diesem Monat hat die Stadt Coesfeld bisher über 60 Kriegsflüchtlinge und andere Schutzsuchende aufgenommen.
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