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Mit der Entscheidung jetzt, darf der Fair-Gehandelte Laden den Ladenbereich also weiter nutzen, sich vergrößern darf er aber nicht. Die Fläche, die bislang der Verein Kunst- und Kulturwerkstatt genutzt hat, soll wieder an Kulturschaffende vergeben werden. Dazu soll die Stadt Gespräche mit den aktuell Interessierten aufnehmen. Den neuen Nutzern soll die Stadt die Betriebs- und Energiekosten für eine Testphase von einem Jahr erlassen. Die Galerie soll durch eine Schiebetür für beide Parteien in Zukunft flexibel nutzbar sein. Ob die Stadt die Schiebetür bezahlt, entscheidet der Rat kommenden Donnerstag (10.4.).
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