
Die untere Wasserbehörde des Kreises und der Landesbetrieb Straßen warten noch auf letzte Untersuchungsergebnisse von Proben des Böschungsmaterials. Sobald diese vorliegen und das Material unbedenklich ist, bringen Arbeiter das Material wieder auf und stellen die Böschung wieder her. Zeitgleich richten Arbeiter den Honigbach wieder her. Bei letzten Proben im Bereich der Böschung sowie im Gewässerbett waren keine belastenden Stoffe mehr nachweisbar. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Gefahrguttransporter und einem Auto waren ja eine große Menge Diesel und Farben in die Erde und den angrenzenden Bach gelangt. Auch auf ein letztes Ergebnis des austretenden Wassers aus der Böschung warten die Behörden noch. Das Wasser sei aber bei der Entnahme der Probe unauffällig gewesen, sagt der beteiligte Gutachter. Daher erwarten die Behörden auch hier keine Belastungen mehr.