
... und sich zum Beispiel dem gewaltbereiten Salafismus zuwenden, einer ultrakonservativen Strömung des Islams. Die Beratungsstelle gehört zum Wegweiser-Programm des Landes. NRW-Innenminister Herbert Reul hat das Angebot heute im alten Hof Schoppmann in Darup vorgestellt. Der Verein Interkulturelle Begegnungsprojekte betreibt die Beratungsstelle in Coesfeld. Geschäftsführer Martin Althoff sagt, dass Jugendliche und junge Erwachsene in der Regel ihre eigene Identität suchen und dabei einige sehr empfänglich sind für extreme Bereiche. Und hier entwickeln der Maßnahmen, um dem entgegenzutreten. Der Verein fungiert als Bindeglied, um Eltern zu erreichen, damit die sich bei ihnen beraten lassen können. Er ist aber auch Ansprechparnter für Schulen und Lehrer, um beunruhigte Menschen zu beraten. Ziel ist es, dass der Gesellschaft diese jungen Menschen nicht verloren gehen. Unter anderem zusammen mit Schulen will der Verein Projekte entwickeln, die Jugendlichen Alternativen zum Extremismus aufzeigen. Den Kontakt zu der Beratungsstelle finden Sie hier.