
Zunächst gelte es, den Bereich sichtbar zu machen. Die Gemeinde setzt rote Holzpflöcke in einem Abstand von rund 10 Metern, um das Gebiet zu begrenzen. Parallel bestellt sie zwei Schilder: Betreten verboten. Die Schilder sollen einmal an der südlichen Seite des Gebietes stehen und einmal an der nördlichen. Geplant ist ja auch noch ein Waldlehrpfad. Kindergärten und Schulen sollen mal sagen, was für sie dabei wichtig ist. Bis zum Ende des Jahres soll ein Konzept stehen und Anfang kommenden Jahres baut die Gemeinde den Waldlehrpfad auf. Bis das neue Wildnisgebiet als solches tatsächlich zu erkennen ist, vergehen viele Jahrzehnte. Aber immerhin: Der erste Schritt ist gemacht. In dem Wildnisgebeit bleiben umgestürzte Bäume und abgerissene Äste liegen, die Natur soll sich frei entwickeln.