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Das Münsterland Festival meets BurgJazz startet
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Das Münsterland Festival meets BurgJazz startet

Vom 19. bis 21. Juni 2026 verwandelt sich die Burg Vischering in Lüdinghausen erneut in eine Bühne für internationalen Jazz. Das Münsterland Festival meets BurgJazz bringt acht Konzerte mit Musikerinnen und Musikern aus aller Welt in den Kreis Coesfeld - von ukrainischer Folklore über brasilianischen Klavierzauber bis hin zu einem kostenlosen Familientag mit Picknick. Karten gibt es ab sofort.

Veröffentlicht: Donnerstag, 18.06.2026 16:18

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EINE DER SCHÖNSTEN BÜHNEN WESTFALENS

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Die Burg Vischering in Lüdinghausen ist seit vielen Jahren ein fester Ort für erstklassigen Jazz. Mit der BurgJazz-Reihe hat sich das Ensemble aus historischer Kulisse und lebendiger Musikszene längst weit über die Grenzen des Kreises Coesfeld hinaus einen Namen gemacht. Jetzt geht das Format in die nächste Runde - und das gleich im großen Stil.


Zum zweiten Mal kooperieren das Münsterland Festival und die BurgJazz-Reihe für ein gemeinsames Sommerfestival. Hinter dem Programm steckt Christine Sörries, künstlerische Leiterin des Münsterland Festivals. Ihr Anspruch: Musik, die bewegt - und die in den Sommer passt.


„Die Musik muss in den Sommer passen. Es ist eine frische, junge Musik, die gute Laune macht - und kein reines Jazzfestival. Es gibt Soul, Blues, World Music, Musik aus Brasilien, der Ukraine, aus Italien und Bangladesch."

- Christine Sörries, künstlerische Leiterin

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FREITAG, 19. JUNI: WELTMUSIK ZUM AUFTAKT

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Den Auftakt machen zwei Künstlerinnen, deren Musik Grenzen überwindet: Die ukrainische Sängerin und Komponistin GANNA tritt im Duo mit der peruanischen Musikerin Laura Robles auf. Ihre Musik verbindet Jazz, Improvisation und Folklore - und klingt dabei überraschend modern.


„Das ist eine Musik, die sich aus der ukrainischen Folklore entwickelt hat und dann zeitgemäß dargestellt wird. Grundelemente der Folklore, aber mit Elektronik aufgemischt. Sehr frisch und sehr schön."

- Christine Sörries


Anschließend betritt das Trio um den italienischen Akkordeonisten Luciano Biondini die Bühne - gemeinsam mit dem österreichischen Sitar-Spieler Klaus Falschlunger und dem Tabla-Meister Niti Ranjan Biswas aus Amsterdam. Eine Begegnung dreier Welten, die laut Sörries „klanggewaltig und voller überraschender Leichtigkeit" ist.

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SAMSTAG, 20. JUNI: BÜHNENPRÄSENZ UND PURE ENERGIE

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Der zweite Festivaltag gehört zwei Künstlerinnen und Künstlern, die das Publikum auf sehr unterschiedliche Weise in den Bann ziehen. Die italienisch-nigerianische Pianistin und Sängerin Afra Kane verbindet Jazz, Soul und Blues zu einem emotional tief verwurzelten Erlebnis.


„Sie hat eine wahnsinnige Bühnenpräsenz. Diese Bühnenpräsenz ist so stark, dass das Publikum wirklich mitgenommen wird - sehr hoch emotional. Das zieht das Publikum in den Bann."

- Christine Sörries über Afra Kane


Den Abend beschließt der niederländische Trompeter Eric Vloeimans mit seinem Projekt „Pico Bello Extended" - einem Programm, das Christine Sörries als „voller Poesie und wirklich voller Energie, sehr fröhlich und facettenreich" beschreibt.

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SONNTAG, 21. JUNI: FAMILIENTAG MIT FREIEM EINTRITT

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Der Sonntag gehört allen - und das ganz wörtlich. Gleich zwei Konzerte sind an diesem Tag kostenlos und finden im Freien statt. Den Auftakt macht der Gorilla Club aus Köln mit einem Kinderkonzert, das seinem Namen alle Ehre macht.


„Es ist nicht so ein Kinderkonzert, wie man sich das normalerweise vorstellt. Es nimmt die Kinder und die Erwachsenen mit auf eine ganz fröhliche Reise durch die Popmusik."

- Christine Sörries über den Gorilla Club


Am Nachmittag lädt die Band JIN JIM zum Picknick-Konzert ein - mit einer Mischung aus Jazz, Latino-Sounds und leichtem Rock, die laut Christine Sörries „sehr frisch daherkommt". Wer möchte, bringt einfach eine Decke mit.


Der Abend hält dann zwei internationale Highlights bereit: Der brasilianische Pianist Amaro Freitas - aufgewachsen in den Slums von Recife, heute weltweit gefeiert - bringt indigene Rhythmen seiner Heimat auf die Bühne der Burg Vischering. Den krönenden Abschluss des Festivals macht das Trio des schwedischen Pianisten Emil Brandqvist mit Musik von, wie Christine Sörries es nennt, „melodischer Klarheit und skandinavischer Leichtigkeit - Musik, die einen so wegträgt."

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TICKETS UND INFOS

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Das Münsterland Festival meets BurgJazz findet vom 19. bis 21. Juni 2026 auf der Burg Vischering in Lüdinghausen statt. Die Konzerte am Sonntagnachmittag (Gorilla Club und JIN JIM) sind kostenlos. Für alle anderen Konzerte gibt es Karten im Vorverkauf.

HIER geht es zu den Tickets und dem kompletten Festival-Programm.

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