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Die gute Nachricht: Der entsprechende Vertrag, um den Bau der Rampe durchzuführen, ist in Arbeit. Schon in zwei Wocehn soll der Entwurf stehen. Die Bahn beschäftigt sich parallel mit Einzelheiten, also wie der Bau genau ablaufen soll. Tja und da kommen wir leider zu der bitteren Pille: Für die Arbeiten muss die Bahn die Strecke sperren. Und das vorzubereiten, dauert. Die Rampe soll unter dem Bahndamm durch zu den Gleisen führen. Das heißt, es geht durch den Damm. Die Wände müssen besonders gesichert sein, damit sie nicht zusammenbrechen – und das geht einfach nicht, wenn Züge fahren. Ein Baustart ist frühestens in zwei Jahren vorgesehen.
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