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Der Türschwelleneffekt: Völlig planlos im Nebenraum.
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Der Türschwelleneffekt: Völlig planlos im Nebenraum.

Kaum hat man gedankenverloren, aber mit einem Ziel die Küche verlassen, um etwas aus einem anderen Raum zu holen, findet man sich dort plötzlich völlig verwirrt wieder. Dieses Phänomen kennt wohl fast jeder. Und es hat sogar einen eigenen Namen: der Türschwelleneffekt. Was steckt psychologisch dahinter?

Veröffentlicht: Mittwoch, 22.07.2026 10:14

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Heute hat sich die Morning-Show rund um das menschliche Gehirn gedreht. Neurobiologin Alexandra Mehlmann erkläre dabeit unter anderem, was hinter dem sogenannten Türschwelleneffekt steckt: Ein Phänomen, das wohl fast jeder aus dem eigenen Leben kennt: Man verlässt einen Raum mit einem klar definierten Ziel, zum Beispiel um einen Gegenstand zu holen. Im Zielraum angelangt, ist dann die Verwirrung groß: Warum bin ich nochmal hier?

Alexandra Mehlmann erklärt, wie dieses eigenartige Gefühl psychologisch einzuordnen ist. Das Wichtigste vorab: Der Türschwelleneffekt ist ein ganz normales Phänomen und damit kein Zeichen für Vergesslichkeit.

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