
Anzeige
Felder sind abgemäht - Rehe und andere Wildtiere suchen sich neue Plätze - Tage werden kürzer, und die Dämmerung fällt mit dem Berufsverkehr zusammen - das Risiko, dass ein Reh oder anderes Wildtier plötzlich auf die Straße springt ist zurzeit besonders groß. 1500 Wildunfälle passieren im Kreis pro Jahr. Heute findet daher die sechste Schwerpunktkontrolle gegen Wildunfälle der Saison von Polizei, Jägern und dem Landesbetrieb statt. Der Straßenabschnitt zwischen Billerbeck und Nottuln gilt als Wildunfallschwerpunkt. In diesem Jahr gab es hier schon acht Wildunfälle - vergangenes Jahr waren es allerdings noch doppelt so viele. Das zeige, dass die Schwerpunktkontrollen wirken.
Anzeige