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Es geht dabei um Anschuldigungen gegen die damalige Leiterin des evangelischen Martin-Luther-Kindergartens in Dülmen. Der Vorwurf: Beteiligung an einem sexuellen Kindesmissbrauch im Kindergarten. Die Leiterin wurde freigestellt, die Staatsanwaltschaft ermittelte. Das Verfahren wurde eingestellt, weil es keine hinreichenden Anhaltspunkte gab. Die Leiterin kehrte wieder in den Dienst zurück. Bis in das Jahr 2021 gab es Anschuldigungen, alle Verfahren wurden eingestellt. Das beauftragte Unternehmen untersucht nun, wie die Kommunikation in dem Fall erfolgt ist und was sich daraus für die Zukunft lernen lässt. Im kommenden Frühjahr sollen die Untersuchungen abgeschlossen sein.
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