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Ein Gutachter des Landgerichts Münster hat inzwischen zwar einen Zwischenbericht vorgelegt - der Bericht bestätigt auch die vor fast 2 Jahren festgestellten Mangelverdachtspunkte. Um zu wissen ob, wie und wann die Brücke überhaupt zu nutzen ist, seien aber noch weitere Untersuchungen nötig. Die fordert die Stadt jetzt ein und geht davon aus, dass sie kommendes Jahr laufen werden. Anfang 2022 waren bei der Brücke Mangelverdachtspunkte an den Schweißnähten und beim Schutz vor dem Rosten aufgetaucht. Seitdem streiten Stadt und Stahlbauunternehmer vor Gericht über die möglichen Mängel. Wie's weitergeht, Radio Kiepenkerl bleibt für Sie dran.
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