
Anzeige
Es ist mit einem großen Kanalspülwagen, einem LKW mit Ladekran und einer Kehrmaschine nach Euskirchen gefahren. Mit im Gepäck hat es Bautrockner, Hochdruckreiniger, Notstromaggregate, Schaufeln und Besen. Außerdem gespendetes Mineralwasser und Hygieneartikel. Dülmen und Euskirchen sind über die gemeinsame Partnerstadt Charleville-Méziéres in Frankreich verbunden. Die Stadt Dülmen hatte angeboten in der Krise zu helfen. Die Bauhofmitarbeiter bleiben bis Freitag in Euskirchen.
Anzeige
Anzeige
