
Anzeige
Derzeit laufen die sogenannten Geothermie-Bohrungen. 140 Meter tief führen die neu verlegten Leitungen in den Untergrund, um künftig die Halle mit Erdwärme zu heizen. Insgesamt neun Bohrungen sind dafür erforderlich. Einen Teil davon hat das beauftragte Fachunternehmen bereits fertiggestellt. Die Stadt hat sich ja zum Ziel gesetzt, bei Neubauten größten Wert auf Nachhaltigkeit zu legen. Und die Wärmepumpe, die Solar-Anlage auf dem Dach und wiederverwertbare, regionale Rohstoffe tragen maßgeblich dazu bei, dass die Turnhalle künftig ganz besonders energiesparsam ist. Also, die Bauarbeiten kommen voran und sind im Zeitplan. Voraussichtlich im Sommer geht die neue Turnhalle in Betrieb.
Anzeige