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Dazu bereiten die Mitglieder gerade ein Bürgerbegehren vor und sammeln Unterschriften. Die Stadtwerke setzten vorwiegend auf Strom aus Kohle und Atomenergie. So ein umweltfeindliches Geschäftsmodell sei nicht mehr zeitgemäß, sagt die Initiative. Sie will die Stadtwerke in eine Bürgergenossenschaft umwandeln und dann die Gewinne für eine Energiewende verwenden. Die Stadt prüft, ob ein Bürgerbehren rechtlich zulässig wäre. Denn eine Hälfte der Stadtwerke gehört dem Energieunternehmen Innogy, ist also in privater Hand
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