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DÜLMEN: E-Scooter-Aktion
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DÜLMEN: E-Scooter-Aktion

Die Polizei setzt ihre Aktionen fort, um die Unfallzahlen mit E-Scootern zu senken. Heute ist sie in der Dülmener Innenstadt unterwegs gewesen.

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Polizisten haben unter anderem überprüft, ob E-Scooter so manipuliert waren, dass sie schneller fahren können. Das positive Ergebnis: Kein E-Scooter war technisch verändert. Außerdem erinnerten die Polizisten daran, dass zu Zweit mit dem E-Scooter fahren verboten ist, genauso wie das Nebeneinanderfahren auf Radwegen und es gilt ein Mindestalter von 14 Jahren. Bereits vor zwei Wochen gab es eine kreisweite Schwerpunktaktion. Weitere sollen folgen.

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Radfahrer auch im Blick

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Bei der Aktion in Dülmen waren die Verkehrssicherheitsberater als Fahrradstreife unterwegs. Dementsprechend hatten sie auch Radfahrer im Blick. Sie warben für das Tragen eines Fahrradhelms und gaben zahlreiche Tipps für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Der Schwerpunkt der Aktion lag auf der Präventionsarbeit. So erhielten viele Verkehrsteilnehmer auch positive Rückmeldungen für vorbildliches Verhalten. Beispielsweise lobten die Polizisten Rad- und E-Scooter-Fahrer, die ihr Gefährt schoben, wenn sie Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung nutzten und dadurch regelkonform handelten.

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