
Die Stadt ist bisher zufrieden. Denn im vergangenen Monat gab es über 1800 Fahrten, die meisten Nutzer waren rund 10 Minuten mit den E-Scootern unterwegs. Am beliebtesten sind Strecken zum Bahnhof oder nach Dülmen. Die Zahl der Beschwerden ist gering. Wenn sich jemand meldet, geht es meistens um Scooter, die jemand falsch abgestellt hat. Das halte sich aber in Grenzen. Die festgelegten Abstellzonen würden dabei helfen, denn für die Nutzer gibt es Preisnachlässe, wenn sie die Scooter richtig abstellen. Auch Vandalismus gebe es kaum, nur einmal sei ein Scooter in einem Bach in Buldern gelandet und der Betreiber musste einen am Baumschulenweg austauschen, da er beschädigt wurde.
Der Test läuft noch bis Ende November. Dann entscheiden Anbieter und Stadt, ob sie mit dem Projekt weitermachen.