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Und das System funktioniert! Zieht die Stadt heute Nachmittag auf Radio Kiepenkerl-Nachfrage eine größere Bilanz. Es gibt mehr Gerechtigkeit bei den Gebühren. Der Chip hat einerseits Tonnen registriert, die bislang nicht angemeldet waren. Andererseits sind Tonnen angemeldet gewesen, die es aber gar nicht mehr gibt. Der Test geht noch bis Ende des Jahres. Dann schauen sich Stadt Dülmen, der Entsorger Remondis und die Wirtschaftsbetriebe die Gesamt-Ergebnisse an und prüfen, ob das System auf alle Städte und Gemeinden im Kreis übertragbar wäre.
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