
Anzeige
Ein Fachunternehmen hat in dieser Woche zwölf große Solarmodule an der Fassade auf der Sonnenseite der Halle angebracht. Das gibt es bislang an keinem städtischen Gebäude. Die Module glänzen zwar schwarz, aber in der Halle ist es künftig trotzdem hell genug, verspricht die Stadt. Es gibt Freiräume zwischen den Zellen, so dass genügend Tageslicht ins Innere kommt. Positiver Nebeneffekt: Die Module an der Fassade funktionieren auch als Sonnen- und Blendschutz für die Sportlerinnen und Sportler. Weitere Solarmodule auf dem Dach ergänzen die Anlage. Sie produziert künftig den Strom für die Halle. Die Heizung läuft künftig mit einer Geothermie-Wärmepumpe. Ziel ist es die Halle im 2. Quartal im kommenden Jahr in Betrieb zu nehmen.
Anzeige