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DÜLMEN: Evakuierung um Blindgänger-Fundort zieht sich
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DÜLMEN: Evakuierung um Blindgänger-Fundort zieht sich

Schon vor knapp 2 Stunden haben Einsatzkräfte in Dülmen damit begonnen den Gefahrenbereich rund um den Fundort eines Weltkriegsblindgängers zu räumen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 22.10.2020 17:48

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Die Bombe liegt im Bereich der Straße "An der Steinkuhle" im Boden. Bauarbeiter hatten sie entdeckt. Rund 2200 Anwohner sind betroffen. Es dauert einfach bis alle Häuser und Wohnungen verlassen haben. Dann müssen die Einsatzlkräfte nochmal alles kontrollieren, um sicher zu sein, dass wirklich niemand mehr im Gefahrenbereich ist. Dabei kommt unter anderem eine Drohne der Feuerwehr zum Einsatz. Mit einer Wärmebildkamera überprüft sie aus der Luft, ob wirklich alles frei ist. Sobald das der Fall ist, legen die Experten damit los die Bombe zu entschärfen. Sie stehen schon bereit und die Fundstelle ist auch ausgeleuchtet. Für Anwohner, die nicht bei Verwandten oder Freunden unterkommen können, hat das Deutsche Rote Kreuz eine Not-Anlaufstelle aufgebaut. Sie ist im Anette-von-Droste-Hülshoff Gymnasium. Rund 80 Menschen sind hierhin gekommen und warten ab.

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