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Viele wollten eigentlich mal im Grab ihrer Familien bestattet werden und einige Gräber gibt es schon seit mehreren Generationen. Tatsächlich gab es auch viele Ideen, wie Angehörige mit der Situation umgehen. Beispielsweise gab es die Vorschläge, den Grabstein mitzunehmen und Erde von dem alten Grab einzusammeln. Beides könnte auf einem anderen Friedhof einen neuen Platz finden. Und wie genau Familien einen anderen Friedhof finden und wie alles organisatorisch geregelt werden soll, das klärt ein Runder Tisch. Er besteht aus der evangelischen Kirchengemeinde, der Zentralrendantur, die für die katholischen Friedhöfe zuständig ist und den Bestattern in Dülmen. Ein erstes Treffen soll grob im September stattfinden.
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