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Die Hoffnungsradler Dülmen bieten für Rennradfahrer zwei Touren an. Wegen der aktuellen Coronasituation starten in diesem Jahr nicht alle Radler gemeinsam. Das heißt jeder entscheidet individuell wann und wo er losfährt, erklärt Mitorganisator Robert van der Linde. "Da ist die Anzahl der Teilnehmer unbegrenzt, von daher freuen wir uns über jeden, der an den Touren teilnimmt und für unser Zwecke, also die krebskranken Kinder, spendet." Sie suchen sich aus, ob sie die lange Tour fahren: Knapp 80 Kilometer von Dülmen über Rinkerode nach Senden, oder die knapp 60 Kilometer lange Tour durch die Westruper Heide. Die genauen Koordinaten gibt es hier.
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