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Er hat bei einem Treffen der Initiative "Netzwerk Innenstadt NRW" viele Ideen mit nach Hause genommen. Die Innenstädte müssen weg vom bloßen Einkaufen und hin zu einer Art Freizeitpark. In den leeren Läden könnten sich zum Beispiel Handwerker niederlassen. Denkbar wären auch Coworking-Projekte, also Büroplätze, die zum Beispiel Selbstständige stundenweise mieten können. Eine weitere Idee wäre es, für Kinder Indoor-Spielplätze in leeren Läden unterzubringen oder sie für Ausstellungen zu nutzen. Im November bekommt Dülmen einen Citymanager, der die Innenstadt nach vorne bringen soll.
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