
Dazu werden alle Restmülltonnen im Testgebiet mit einem Transponder ausgestattet, auf dem eine Identifikationsnummer gespeichert ist. Durch das Ident-System kann jede Mülltonne eindeutig einem Grundstück zugeordnet werden: Reklamationen können somit leichter bearbeitet, logistische Abläufe verbessert und Fehler in der Gebührenberechnung vermieden werden. Ebenso wird sichergestellt, dass Tonnen nicht mehrfach an einem Tag geleert werden können und somit eine gerechtere Verteilung der Kosten gewährleistet ist. Der Tonneninhalt wird dagegen nicht erfasst, ebenso wenig werden persönliche Daten gespeichert. Die Etiketten werden am 21. – 25.03.2022 in der Zeit von 7 bis 17 Uhr angebracht. Hierfür werden alle Anwohnerinnen und Anwohner im Abfuhrbezirk 6 gebeten, ihre Restmülltonne an diesen Tagen von 7 bis 17 Uhr an der Straße stehen zu lassen oder gut sichtbar auf dem frei zugänglichen Grundstück zu platzieren. Sobald die Tonne ausgestattet ist, kann sie wieder auf das Grundstück zurückgestellt werden. Wer den Ausrüstungstermin verpasst hat, sollte sich bei Kathrin Voetz (Tel. 02541/9445- 14, katrin.voetz@remondis.de) melden, denn Behälter ohne Transponder werden künftig
nicht mehr geleert. Sofern der Test erfolgreich verläuft, ist geplant, das Behälter-Identifikationssystem für die Restmüllbehälter stadt- und kreisweit einzuführen.
Zum Abfuhrbezirk 6 gehören folgende Straßen:
Adolf-Kolping-Straße, Am Wasserturm, Am Wildpark, An den Wiesen, Bergfeldstraße 0002 - 0040, Borkener Straße 0030 - 0124, Brentanostraße, Butterkamp, Coesfelder Straße 0039 - 0114, Dalweg 0003 - 0063, Droste-Hülshoff-Straße, Eichendorffstraße, Goetheweg, Hasselweg, Haverlandweg 0001 - 0039, Krummer Weg, Luise-Hensel-Pfad, Merfelder Straße, Overbergstraße 0005 - 0099, Pestalozzistraße, Plusch, Schillerweg, Stolbergstraße 0041 - 0065, Westhagen 0002 -0052.
Die betroffenen Anliegerinnen und Anlieger erhalten noch ein separates Infoschreiben.