
Das Team hat alle Möglichkeiten durchgespielt – vom Drive-In-Theater bis zu Zugangsbeschränkungen – aber es gibt eine keine zufriedenstellende Lösung, die der Gesundheit und Sicherheit der Besucher, der Theatergruppen und Musiker gleichermaßen gerecht wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Gruppen im Moment nicht proben können. Die Gruppen sind teilweise in ihrer Existenz bedroht. Weil viele Auftritte und damit auch die Einnahmen ausfallen. Das Kulturteam in Dülmen hofft dennoch, alle Theater für das kommende Jahr wieder verpflichtet zu können. Im vergangenen Jahr begeisterte die Veranstaltungsreihe mit Straßentheater- und Akrobatik-Vorstellungen, Konzerten und Picknick-Aktionen mehrere tausend Besucher. „Auch wenn es in diesem Jahr keinen Dülmener Sommer geben kann, schauen wir optimistisch auf die nächsten Wochen. Wir planen alternative Veranstaltungsformate, die wir im Einklang mit den politischen Entscheidungen umsetzen können“, sagt Silke Althoff vom Kulturteam.