
Sie lassen die Schranken runter, wenn ein Zug kommt und öffnen sie anschließend wieder. Sie sind hier mit Instandsetzungsarbeiten an der Anlage beschäftigt. Und bei geschlossenen Schranken warten Autos gefühlt eine Ewigkeit. Das nervt, sagt Radio Kiepenkerl-Hörerin Marlen. Viele Autofahrer lassen, trotz der längeren Wartezeit, den Motor des Autos an. Weil die Schranke nicht automatisch öffnet und schließt, kann es zu längeren Wartezeiten kommen, räumt die Stadt auf Nachfrage ein. Heute in einer Woche sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und die Wartezeit. Bis dahin mache es kaum Sinn, ein Schild aufzustellen. Und die Stadt appelliert an die Eigenverantwortung eines jeden Fahrers, bei Wartezeiten den Motor auszustellen. Das schont die Umwelt.