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Gibt der Kreis grünes Licht, könnten die Anlagen 2026 in Betrieb gehen und rein rechnerisch etwa 9500 Haushalte mit Strom versorgen. Für Anwohner soll es dann ein Nachbarschaftsgeld geben. Eine Bürgerbeteiligung ist auch geplant. Die Stadt Dülmen erhält eine jährliche Gemeindebeteiligung - und auch eine Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Dülmen ist geplant. Das soll Akzeptanz für die Windräder schaffen, sagen die Stadtwerke Münster. In der Nachbarstadt sind Flächen für neue Windräder ausgeschöpft. Die Stadtwerke Münster haben daher gerade auch schon eine Anfrage für zwei Windräder in der Bauerschaft Hangenau laufen. Hier entscheidet der Kreis frühestens kommendes Frühjahr.
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