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Los geht es in einer halben Stunde (11 Uhr) neben dem Löwendenkmal mit einer kurzen Auftaktkundgebung. Danach fahren die Friedensfreunde Dülmen und auch die Friedensinitiative Nottuln mit allen Interessierten mit dem Rad zum ehemaligen Munitionslager Visbeck. Hier ist dann ein Friedensfest geplant: mit Gedichten, Liedern, Reden und einem Friedenspicknick. Bringen Sie hierfür bitte auch selbst Essen und Trinken mit. Ein bisschen was ist aber da. Im Vordergrund der Friedensdemo steht diesmal natürlich der aktuelle Krieg in der Ukraine, sagt Michael Stiels-Glenn, Sprecher der Friedensfreunde Dülmen. Statt Waffen zu liefern sollten Gespräche und Verhandlungen wieder aufgenommen beziehungsweise weitergeführt und weiter vorangetrieben werden.
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