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DÜLMEN: Planungswerkstatt zu Stadteingängen
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DÜLMEN: Planungswerkstatt zu Stadteingängen

Wie können die Innenstadteingänge besser in Szene gesetzt werden? Zu dieser Frage hat die Stadt Dülmen im Juli eine Online-Beteiligung sowie einen Workshop durchgeführt und Ideen gesammelt. Jetzt geht der Prozess weiter.

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Am Freitag, 16. Oktober, findet eine öffentliche Planungswerkstatt statt. Vier Landschaftsarchitekturbüros haben auf Grundlage der OnlineBeteiligung eigene Ideen entwickelt. Im Zeitraum von 11 bis 15 Uhr sind diese in der Weinbar (Marktstraße 3) zu sehen. Die Büros beantworten in dieser Zeit auch Fragen und geben Erklärungen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, vorbeizukommen und mitzudiskutieren. In der Stadtgeschichte prägten fünf Tore die Zugänge zur Dülmener Innenstadt. Heute steht davon nur noch das Lüdinghauser Tor. Im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungs-Konzeptes, kurz ISEK, sollen die fünf Stadteingänge an der Münster-, Lüdinghauser, Haltener, Borkener und Coesfelder Straße mit wieder sichtbarer und in Szene gesetzt werden. Während im Bereich des Lüdinghauser Tores das Umfeld aufgewertet und durch spezielle Beleuchtung das Tor in Szene gesetzt werden soll, ist die Gestaltung der übrigen Eingangsbereiche noch offen. Aus der Ideensammlung sind z.B. Vorschläge wie das Aufstellen von torartigen Stelen, Baumtore, Fahnen und Kunstwerken oder das Platzieren von interaktiven Spielelementen hervorgegangen. Auch eine Gestaltung mit Lichtinstallationen, durch Bepflanzung oder bessere Fahrbahnmarkierung wäre denkbar.

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