
DÜLMEN: Reaktionen auf Übergangs-Kita
Das ist heute Morgen ein großes Gesprächsthema bei Kindern, Erziehern und Eltern der abgebrannten Spiekerhof-Kita in Dülmen. Am Nachmittag hat die Stadt die Übergangs-Lösung vorgestellt: Sie baut eine Kita Am Osthoff auf. Die Stadt nutzt dazu die überflüssig gewordenen Container der Kita Am Wemhoff in Buldern und baut Räume im anliegenden Gebäude um. Die Lösung spricht sich gerade herum, freut sich Freyke Flechsig vom Elternbeirat.
Veröffentlicht: Mittwoch, 16.10.2024 04:40
Jetzt in den Herbstferien bekommen es alle erst nach und nach mit, erste Reaktionen waren aber sehr, sehr positiv. Es sei eine gute Lösung, dass der Standort nicht weit vom alten entfernt ist. Kinder und Erzieher freuen sich, dass alle Freunde wieder an einem Ort vereint sind, wenn der Kita-Übergangsbetrieb startet. Bis der Umzug tatsächlich ansteht, plant Freyke Flechsig vom Elternbeirat weitere Treffen mit den Familien um die Gemeinschaft zu erhalten. Die Vorarbeiten auf dem Gelände haben bereits begonnen. Ende des Jahres sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und die neue Übergangs-Kita in Betrieb gehen. Bis dahin bleiben die Spiekerhof-Kinder auf drei Kitas in der Stadt verteilt. Der Förderverein sammelt Geld, um die neue Kita unter anderem mit Spielzeug, Bastelmaterial und Büchern auszustatten. Kinder und Eltern planen jetzt schon, wie sie die neuen Übergangs-Kita-Räume schick gestalten wollen.
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Wer Fragen hat, wendet sich an den Förderverein unter foerderverein-spiekerhofkindergarten@web.de.