
© Stadt Dülmen
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Eine neue Fachfirma kümmert sich um noch nötige Arbeiten rund um den Korrosions-, also den Oberflächenschutz, baut fehlende Anbauteile ein und bringt den Fahrbahnbelag auf. Der Einhub der Brücke ist kommenden März geplant, die Freigabe soll im Herbst erfolgen. Zu den Verzögerungen ist es gekommen, weil der Hersteller geforderte Nachweise, nicht vollständig vorgelegt hatte. Die Stadt hat dem Unternehmen im November 2021 daraufhin den Vertrag gekündigt. Gutachten haben später dann noch Auffälligkeiten an Schweißnähten und am Korrosionsschutz bestätigt.
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