
Die Stadt Dülmen zieht heute eine Zwischenbilanz der neuen Fröbel-Kita in der Nachbarschaft der Grundschule im Wohngebiet Dernekamp. Damit ist der Countdown auf der Baustelle eingeläutet, denn im September soll der Einzug sein. Der Rohbau steht, das Dach ist drauf und die Fenster sind drin. Damit ist das Wichtigste schon mal erledigt, jetzt kommt die Feinarbeit. Handwerker verputzen die Wände und verlegen den Boden. Jede Kitra-Gruppe bekommt ihren eigenen Gruppen-, Neben- und Schlafraum – und eigene Waschräume und Toiletten. Dann gibt es noch eine gemeinsame Mensa. Das hört sich groß an und das ist es auch. Das Familienzentrum ist künftig die größte Kita im Stadtgebiet. Sechs Gruppen kommen hier unter. Zur Zeit ist das Fröbel-Familienzentrum noch getrennt. Ein Teil der Kinder ist in den alten Räumen neben der Grundschule untergebracht, der andere Teil in einem Gebäude auf dem angrenzenden ehemaligen Kasernengelände. Sobald die Fröbel-Kinder in ihr neues Haus umgezogen sind, gibt es auch mehr Platz für die Grundschulkinder. Die Schule nutzt dann die Kita-Räume für sich.