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Die Stadt hat der BSG, dem Verein für Gesundheitssport, jetzt ihre Pläne für einen Standort vorgestellt, der sich an das DÜB angliedert. Zu teuer und zu klein, sagt der BSG-Vorsitzende Holger Schmidt. Was die BSG plane sei größer und günstiger. Außerdem sei der Vorschlag der Stadt zu unflexibel. An dieser Stelle ließe sich das Gebäude nur als Bad nutzen. Der BSG-Entwurf dagegen enthalte die Möglichkeit die Halle zu einer Sporthalle umzubauen, sollte es mal keinen Bedarf mehr für ein Lern- und Therapiebecken geben. Die BSG will deshalb weiter auf die eigenen Pläne setzen. Morgen in einer Woche (16.10.) geht es darum auf einer Mitgliederversammlung.
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