
Zu den Treffen auf anderen Spielplätzen kamen meist bis zu 80 Menschen. Die geringe Beteiligung jetzt liege bestimmt auch an der nasskalten Jahreszeit - und: ob sieben oder 70 - die Stadt sagt, jede Rückmeldung hilft, Spielplätze so zu gestalten, dass sie bei Familien und Anwohnern gut ankommen. Ihr Fazit für den Spielplatz August-Schlüter-Straße: Wippe und Rutsche sollen bleiben. Daneben wünschen sich die Menschen vor allem beispielsweise ein Klettergerüst und ein Trampolin. Die Stadt fasst jetzt alle Wünsche vom Nachmittag zusammen. Ende Februar berät die Politik, welche neuen Geräte der Spielplatz bekommen soll. Kommenden Dienstag (28.01. 15 Uhr) lädt die Stadt übrigens zu einer Spielplatzbeteiligung zum Spielplatz Dapperskamp in Buldern.