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DÜLMEN: Stellungnahme zur Bauschuttdeponie
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DÜLMEN: Stellungnahme zur Bauschuttdeponie

Statt einer Deponie mit gefährlichen Schadstoffen soll es in der Dülmener Bauerschaft Rödder jetzt lediglich eine Bauschutt-Deponie geben. Mit diesem Kompromiss hat sich die Interessengemeinschaft gegen die Deponiepläne zähneknirschend abgefunden. Dennoch will sie die Pläne weiter kritisch begleiten. Heute hat sie dem Kreis ihre offizielle Stellungnahme übergeben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 17.03.2022 13:25

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Sie enthält Wünsche und Verbesserungsvorschläge. Die Interessensgemeinschaft schlägt vor die geplanten Mini-Teiche auf der Deponie mit besonders dicken Folien auszukleiden, damit diese länger halten. Der Versorger Remex will mit den Mini-Teichen ein wegfallendes Feuchtbiotop ausgleichen. Die Interessengemeinschaft hat heute außerdem deutlich gemacht, dass sie vom Kreis erwartet, dass dieser die Regeln rund um die Bauschutt-Deponie künftig genau kontrolliert. Vorbereitende Arbeiten für die Deponie beginnen voraussichtlich im Herbst. Zum Jahresende könnte der Betrieb starten.

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