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DÜLMEN: Übergangslösung für Kita-Kinder
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DÜLMEN: Übergangslösung für Kita-Kinder

Eine erste Betreuungslösung ist für die Kinder des abgebrannten Spiekerhof-Kindergartens in Dülmen gefunden. Drei andere städtische Kitas nehmen jeweils eine Gruppe auf. Die Stadt hat die betroffenen Eltern informiert.

Veröffentlicht: Montag, 07.10.2024 13:57

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Heute mussten die Eltern eine Betreuung für ihre Kinder selbst organisieren. Ab morgen gibt es eine Übergangslösung. Jeweils eine Gruppe geht in den Fröbel-Kindergarten und das Kinderhaus "Am Luchtbach". Die U3-Kinder kommen in der ehemaligen Kita Rasselbande unter, die ja seit dem Sommer eine Zweigstelle des abgebrannten Spiekerhof-Kindergartens ist. Die Erzieherinnen und Erzieher der jeweiligen Gruppen begleiten und betreuen sie.  Für wie lange die Übergangslösung genau gilt, ist noch offen. Klar ist aber, dass die anderen Kitas die zusätzlichen Kinder nicht dauerhaft aufnehmen können. Deshalb arbeitet die Stadt mit Hochdruck an einer mittelfristigen Lösung. Sie prüft bereits verschiedene Ideen. Am frühen Sonntagmorgen war Feuer in der Kita ausgebrochen. Die Feuerwehr beendete den Einsatz erst heute Früh. Niemand wurde verletzt. 

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