
Sie erklärt heute, warum Rückschnittarbeiten an Bäumen in Buldern und in Dülmen-Mitte nötig sind. In der kommenden Woche geht es los. Dann schneidet eine Fachfirma Kopfweiden in Buldern am Hagenbach zurück, zwischem dem Bulderner See und der Straße Buldergeist. Der Rückschnitt ist erforderlich, weil die Bäume sonst zu groß werden und damit die Gefahr abbrechender Äste steigt. Die Stadt verspricht: Die Weiden wachsen wieder nach. Außerdem schneiden Arbeiter für das geplante Baugebiet am Raiffeisenring in den kommenden Wochen großflächig Hecken und Sträucher zurück. Das ist unter anderem für die vorbereitenden Vermessungsarbeiten nötig. In Dülmen-Mitte müssen zwischen der Eisenbahnstraße und der Straße "An der Wette" Bäume weichen. Das Abwasserwerk braucht Platz für ein neues Regenrückhaltebecken. Die Stadt pflanzt als Ersatz neue Bäume an verschiedenen anderen Orten.