
Heute tauschen sich Stadt und Anwohner bei einem Treffen aus. Radfahrer in Richtung Hausdülmen dürfen auf der Straße fahren. In der Kreuzung selbst stehen Halteverbotsschilder für eine bessere Sicht. Jetzt hat die Stadt hier endlich reagiert und dann hält sich trotzdem niemand dran. Sagt Radio Kiepenkerl-Hörerin und Anwohnerin Gaby. Sie ist sauer. Autos sind hier schnell unterwegs und trotz eines Parkverbots ist die Kreuzung zugestellt. Von Kontrollen keine Spur. Eine weitere Anwohnerin schimpft, vor allem für Kinder auf dem Fahrrad ist es in Richtung Hausdülmen jetzt richtig gefährlich. Ein weiteres Problem sind die Schilder, die vor Geisterfahrradfahrern warnen. Die versteht kaum einer. Und wieder ein anderer Nachbar sagt: Es sei nur eine Frage der Zeit, bis es hier kracht. Das Parkverbot bringt gar nix, sagt auch Heilig Geist Stift. Die Situation hat sich für die Bewohner verschärft. Eigentlich müsste der ganze Bereich eine Tempo 30-Zone sein. Bei dem Treffen heute sind Vertreter der Unfallkommission dabei. Sie wollen klären, wo die Knackpunkte liegen und wollen hören, was sich die Menschen am Mühlenweg wünschen, um die Situation zu entspannen. Großes Ziel ist eine Lösung, mit der alle leben können.