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Zwei der Angeklagten räumten ein, im vergangenen September nachts in die Wohnung des Dülmeners eingebrochen zu sein, ihn brutal geweckt und geschlagen zu haben und mit wertvollen Sachen geflüchtet zu sein. Der dritte Angeklagte soll auf einmal nichts mehr mit dem Vorfall zu tun gehabt haben, vor Gericht gab es Widersprüche. Mehr Klarheit soll Anfang Mai ein Zeuge bringen. Außerdem stellt ein Gutachter seine Ergebnisse über den psychischen Zustand der Angeklagten vor. Noch im Mai will der Richter über ein Urteil entscheiden.
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