
Angefangen hat alles damit, dass Mitarbeiter wegen einer Betriebsversammlung vor knapp zwei Wochen fehlten. Normalerweise wäre der Rückstand aber nach 1 bis 2 Tagen wieder aufgeholt gewesen. Dann kam aber eine Krankmeldung nach der anderen rein, sagt die Post. Aktuell sind immer noch extrem viele Mitarbeiter krank zuhause. Deshalb kommt es weiter vor, dass Straßen an einem Tag keine Post bekommen. Briefträger sollen hier dann aber auf jeden Fall am Tag darauf unterwegs sein. Auf keinen Fall soll eine Straße mehrere Tage in Folge ohne Post sein. Ich habe auch gefragt, warum es keine Vetretung für die kranken Mitarbeiter gibt. Die Antwort der Post: Es bringe nichts Mitarbeiter in einen Zustellbezirk zu schicken, in dem sie sich gar nicht auskennen. In der kommenden Woche hofft die Post, dass sich die Situation in Dülmen wieder normalisiert.