
Feuerwehr, Polizei, Stadt, Deutsches Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk haben sich heute zusammengesetzt um über verschiedene Szenarien zu sprechen. Das beste wäre natürlich, bei dem Verdachtspunkt liegt irgendein Metallschrott im Boden. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre es nötig, die Menschen in einem bestimmten Radius in Sicherheit zu bringen. Entweder gilt ein Radius von 250 Metern oder 500 Metern. Heute ist klar, die Bewohner zweier Altenheime müssten bei dem 500 Meter Sicherheitsbereich nicht vorübergehend raus, da sie genau auf dem Grenzbereich liegen. Für das evangelische Altenhilfezentrum und die Marienhof Residenz würden bestimmte Regeln gelten, beispielsweise müsste nur die oberste Etage leer sein. Und Bewohner müssten Räume mit Fenstern in Richtung des Verdachtspunktes verlassen. Aber, erstmal Ruhe bewahren und abwarten, was die Experten im Boden finden.