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Im März des kommenden Jahres sieht der Wal ein. Die Skulptur ist von einem israelischen Künstler. Bislang ist sie nur in Berlin, Bochum und Greifswald zu sehen gewesen. Das Kultur-Team der Stadt und der Förderverein für Kunst und Kultur bereits sich jetzt schon auf die Ankunft des Wals vor und an einem entsprechenden Programm. Die Skulptur sieht aus wie ein auf dem Rücken liegender Wal. Dieser ist mit seinen 14 Metern Länge wirklich riesig. Der Künstler sagt: Der Wal habe verschiedene Bedeutungen, religiöse und literarische, er stehe aber auch für den Umwelt- und Meeresschutz. Das soll das Programm des widerspiegeln: Musik, Literatur und Malerei. Übrigens reist der Wal in mehreren Stücken in Kisten nach Dülmen.
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