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Mehrere Enten waren hier Anfang des Monats verendet. Zwar fehlen noch einige Ergebnisse von Wasserproben, sagt die Stadt auf Nachfrage, dennoch habe sich der Sauerstoffgehalt im Wasser verbessert. Das Belüften des Wassers durch Pumpen sei erfolgreich. Bis sie endgültig Entwarnung gibt, will die Stadt die letzten Ergebnisse aus dem Labor abwarten. Wann sie vorliegen, sei allerdings nicht abzuschätzen. Radio Kiepenker-Hörer hatten sich zu Beginn des Monats über tote Tiere an den Spiekerhofteichen gewundert. Die Enten waren vermutlich durch Botulismus gestorben. In Gewässern mit wenig Sauerstoff entwickeln sich bestimmte Bakterien. Das Gift lähmt Beine und Flügel, die Atmung und das Herz.
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