
Die aktuell noch verbliebenen freien 120 Plätze in Unterkünften der Stadt seien aller Voraussicht nach in wenigen Monaten auch belegt. Es sei daher nötig, eine weitere Unterbringungsmöglichkeit zu schaffen - unabhängig von der geplanten zentralen Landesunterkunft für Flüchtlinge am Gausepatt. Die Pläne hierfür nehmen unterdessen weiter an Fahrt auf. Der Mietvertrag für das Grundstück zwischen Stadt und Bezirksregierung ist unterschrieben. Im Laufe des Frühlings soll außerdem der Rest der aufgeschütteten Erde von dem Gelände zwischen Dülmen und Hausdülmen verschwinden, sagt die Stadt. Danach könnte die Bezirksregierung mit den Bauarbeiten für die Unterkunft beginnen. Anfang kommenden Jahres könnte sie bezugsfertig sein. Sie soll Platz für bis zu 450 Menschen bieten.