
Eine entsprechende Absichtserklärung hat sie mit der Stadt und den Leitern der Kardinal-von-Galen-Hauptschule und der Hermann-Leeser-Realschule unterzeichnet. Es soll ein eigener Neubau entstehen mit Werkstätten, Schulungs und Unterrichtsräumen. Darin will die Kreishandwerkerschaft den Nachwuchs ausbilden. Unter anderem Tischler, Maler, Elektriker und KFZ-Mechaniker. Im Moment gibt es zwei Ausbildungsstandorte: In Coesfeld und in Dülmen am Ostdamm. Die Gebäude hier sind jedoch in die Jahre gekommen. Für eine moderne Ausbildung hat sich die Kreishandwerkerschaft jetzt für den Neubau an einem zentralen Standort entschieden. Die Kombination mit dem neuen Schulstandort sei ideal. Das ermögliche einen direkten Übergang von der schulischen in die handwerkliche Ausbildung. Noch ist der Standort für das neue Schulzentrum in Dülmen offen. Zur Auswahl stehen ein Grundstück am Sportzentrum-Nord oder am Bahnhof, wo auch neues Bauland an der Schiene geplant ist. Die Zusage der Kreishandwerkerschaft ist unabhängig davon, welcher Standort es am Ende wird.