
Anzeige
So sind Sie beim Einkaufen oder bei Arzt- oder Behörden-Terminen unabhängig. Probleme gibt es, wenn die älteren Fahrer nicht mehr gut hören, sehen können oder durch bestimmte Medikamente langsamer reagieren. Dann ist die Gefahr groß, in Unfälle verwickelt zu sein. Sagt Verkehrssicherheitsberaterin Ruth Jansen von der Polizei im Kreis. Sie sollten ehrlich mit sich selbst sein und erkennen, wenn es nicht mehr geht. Um aber fit zu bleiben, gibt es Hilfsmittel. Zum Beispiel sind Gehirn-Übungen, regelmäßige Checks beim Arzt, oder auch ein Fahrsicherheitstraining einige Möglichkeiten. Mehr Tipps zum Thema "Sicher im Alter Autofahren" gibt es heute am späten Nachmittag in der Dülmener Familienbildungsstätte. Infos bekommen Sie HIER.
Anzeige