
Am Abend hat sie das Konzept vorgestellt. Es geht vor allem darum, neue Geschäfte, wie zum Beispiel einen Unterhaltungselektronikmarkt, auf die Innenstadt zu konzentrieren und damit Leerstände zu reduzieren. Das sei allerdings schwierig, da es vor allem viele kleine leere Ladenlokale gebe. Einige Teilnehmer hatten sich Lösungs-Konzepte erhofft. Einen Rat hat Stefan Kruse vom Planungsbüro allerdings, und zwar positiv sein. Einige Städte hätten ein Problem mit ihrem eigenen Image. Sie würden sich eher schlecht reden. Dieses Gefühl würde auf die Menschen übergreifen. In einer Stadt einzukaufen, die viel Leerstand und wenig Parkplätze hat, sei wenig attraktiv. Städte müssten deshalb ihre Stärken offensiver bewerben. Im kommenden Jahr soll es darum gehen, Ideen zu entwickeln. Im Dezember beraten die Politiker über das Einzelhandelskonzept, danach können Dülmener Kritik äußern.